Dorf-Chronik
(In-Time-Wissen für
alle die Geschichtswissen haben oder deren Charaktere sich in Vorfeld
über das Dorf informiert haben) Vergangene
Cons: Moorstedt
2 - Bürgermeisterwahl Vom 28.08. bis
30.08.2009 Angereiste
Gruppen & Spieler: Vier "Lunenburger",
[larp.cvjm-steinhagen.de]
die Gruppe "Nehekhara", [nehekhara.aventurica.net]
die Gruppe "Silber Pfeil"
die
"Bruderschaft
des Lichts", [bruderschaft-des-lichts.de]
eine Gruppe Germanen,
ein Alchimist in Begleitung,
ein Skalde auf Wanderschaft.
Was geschah:
Der Leichnam des letzten Jahres verstorbenen
Bürgermeisters kam in die Dorfschenke um sich zur kommenden
Bürgermeisterwahl aufstellen zu lassen.
Ein paar Helden brachen seinen wandelnden Körper zu fall und fanden in
seinen Taschen, ein Tagebuch. Aus dem hervorging dass er vor seinem
Tode das Dorf mit seinen nekromantischen Fähigkeiten vor einem Dämon
beschützte der in verschiedenen Kristallen eingeschlossen worden war.
Fortsetzung folgt...
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Moorstedt – Schwarzes Land
Vom 05.09. bis zum 07.09.2008
Angereiste
Gruppen: Drei "Lunenburger"
auf ihrem Heimweg [larp.cvjm-steinhagen.de]
eine Gruppe dem Lande "Nehekhara"
[nehekhara.aventurica.net],
die Tochter eines Barons mit Gefolge auf
der Suche nach Abenteuern [www.thular.de] , die Gruppe "Silber Pfeil"
aus einem Lande im Osten, sowie
ein Paladin mit seinem Trupp aus Avarien.
Was geschah:
Die Tochter eines Kaufmanns wurde von
einem Werwolf gebissen und noch vor ihrer Heilung von einer Horde
Untoter entführt. Um Sie zu retten musste ein altes Rätsel gelöst
werden, was sich als nicht ganz so einfach darstellte, denn ein Teil
des vom Kaufmann gerodeten Waldes, erwachte zum Leben und verteidigte
einen Teil der Rätsellösung. Dann entpuppte sich der
Bürgermeister des Dorfes als Nekromant, der die Tochter entführte um
noch stärkere Kreaturen zu erschaffen, er konnte aber nach seiner
Enttarnung fliehen. Mit der Hilfe eines Baumwesens und einem
Ritual erlangten die Helden eine Fackel, die Untote fernhalten konnte,
mit ihr gelang es das Rätsel zu lösen und bis zum Nekromanten
vorzudringen. Nach einem Schlachtgetümmel fiel der Nekromant und mit
ihm alle seine Kreaturen. Es kehrte wieder Friede in unser
kleines Dorf ein, die Kaufmannstochter konnte geheilt werden und der
Kaufmann musste sich verpflichten den von ihm gerodeten Wald wieder
aufzuforsten. ___________________________________________ Vorgeschichte: Der Landstrich, in dem
Moorstedt heute liegt, war nicht immer so abgelegen und vergessen, wie
er es heute ist, früher einmal durchstreiften große Übel und bösartige
Kreaturen dieses Land. Diese Wesen waren nicht von Göttern gemacht,
sondern sie entstammten direkt den tiefsten Tiefen der Unterwelt.
Um diesem ketzerischen
Treiben ein Ende zu bereiten, wurden aus allen umliegenden Ländern
glaubensstarke Krieger und Kleriker gesandt. Diese erbauten eine
Klosterfestung, die ihnen Schutz zum Beten und Rasten geben sollte.
Nach zwei Jahren unerbittlichen Kampfes konnte die Kreaturen aus dem
Land vertrieben werden. Danach
entwickelte sich das Kloster zu einem Anlaufpunkt und Ratgeber für
alle, die Hilfe im Kampf gegen widernatürliche Gegner benötigten. So
entwickelte sich diese Klosterfestung zu einem immer schärfer werdenden
Schwert im Kampf gegen die Übel dieser Welt. Bis vor fast 300 Jahren eine große Horde der
übelsten Abscheulichkeiten zu einem Sturm auf diese Festung ansetzte
und jedes Leben in diesem Land überrollte. Es wird berichtet,
dass die Klosterkrieger all ihr Können und Wissen einsetzten, die
Kreaturen zu hunderten erschlagen wurden und dass sogar das namenlose
Grauen, das diese Horde in die Schlacht führte, vernichtet worden sein
soll. Dennoch wurde das Kloster am Ende der Schlacht überrannt und dem
Erdboden gleichgemacht. Danach
streiften wieder die Abscheulichkeiten durch dieses Land, aber sie
wurden in den folgenden Jahren immer weniger. Die Gelehrten vermuten,
dass sie sich ohne ihren Anführer in Machtstreitigkeiten selbst
zerfleischten. Später
locken die Überreste dieser Schlacht, deren Verwüstungen immer noch in
der Landschaft zu erkennen ist, Abenteurer und Schatzsucher an, von
denen viele Opfer ihrer Entdeckungen wurden. Vor vier Generationen gründete der Druide
Custos auf dem ehemaligen Klostergelände das Dorf Moorstedt und eine
kleine Garnison, um eine Handelsrute zwischen zwei weiter entfernten
Städten zu ermöglichen. Er erkannte die Gefahren der umher
liegenden Artefakte und des noch immer noch von Übeln bewohnten Waldes
und versiegelte den Wald mit einem Zauber, der die Übel und die
Artefakte in in diesen Wald einschloss. |